Chicano  Tattoos

 

1950 brach in den kalifornischen Gefängnissen ein neuer Stil um bandenvereinigende Tattoos in der Latino-Gemeinschaft aus. Da die verfügbaren Mittel zur Erstellung eines Tattoos hinter Gittern nicht gerade die Besten waren und das Tätowieren eigentlich sogar verboten war, entwickelte sich der Stil, welcher ausschließlich mit schwarzer und grauer Tinte gestochen wurde. Chicano  Tattoos können viele Elemente repräsentieren. Von Familie und Nachbarschaft bis hin zu Kultur, Gefühlen oder Erinnerungen. Meist beinhalten sie realistische Portraits wie der Zuckerschädel, religiöse, realistische oder kulturelle Motive, Gang Symbole oder Schriftzüge.